Zuletzt aktualisiert am 18. Dezember 2025 von Lars
Ein nicht unerheblicher Anteil an Besucher meiner Videos kommt über meine Homepages. Doch seit kurzem (Dezember 2025) erscheint nun folgendes, wenn Besucher meine eingebetteten Videos schauen möchten.

Das ist natürlich ärgerlich. YouTube hat da etwas geändert.
Die Lösung ist das Einfügen der folgenden Zeile in den Header
<meta name="referrer" content="no-referrer-when-downgrade">Man kann diesen Code mit verschiedenen Plugins bei WordPress ergänzen. Ich habe dazu WPCode verwendet.
Was macht diese Zeile?
Diese Zeile legt fest, wie dein Browser die sogenannte "Referrer-Information" weitergibt. Die Referrer-Information ist die URL der Seite, von der aus ein Nutzer auf eine andere Seite gelangt – also quasi die "Herkunftsadresse“" Mit <meta name="referrer" content="no-referrer-when-downgrade"> sagst du dem Browser: „Gib die vollständige Herkunftsadresse nur dann weiter, wenn die Zielseite mindestens genauso sicher ist (also HTTPS). Wenn die Zielseite unsicher ist (HTTP), dann sende gar keine Referrer-Information.“
Das ist vor allem wichtig, um die Privatsphäre deiner Besucher zu schützen. So wird verhindert, dass sensible Daten aus deiner URL an unsichere Seiten weitergegeben werden. Diese Einstellung ist in den meisten Browsern sogar die Standardvorgabe, falls keine andere Regel definiert ist.
Warum ist das nötig beim Einbetten von YouTube-Videos?
YouTube verlangt seit einiger Zeit, dass beim Einbetten von Videos die Referrer-Information korrekt übermittelt wird. Ohne diese Information kann es zu Fehlern wie dem "Fehler 153: Fehler bei der Konfiguration des Videoplayers" kommen. YouTube möchte wissen, von welcher Seite aus das Video eingebettet wird – das dient unter anderem der Sicherheit und der korrekten Funktionsweise des Players.
Wenn deine WordPress-Seite keine oder eine zu restriktive Referrer-Policy hat (z. B. "no-referrer"), blockiert YouTube die Wiedergabe. Die Zeile <meta name="referrer" content="no-referrer-when-downgrade"> stellt sicher, dass YouTube die benötigte Information erhält, solange deine Seite und YouTube beide HTTPS verwenden – was heute Standard ist. So funktioniert das Einbetten wieder reibungslos.
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Hallo, hier schreibt Lars. Dipl-Ing. Ingenieurinformatik (FH). Seit Jahrzehnten in der IT tätig. Geprüfter (und begeisterter) Webmaster. Ebenso begeisterter Windows-, Apple-, und Office-User. Ich schreibe über alle möglichen Themen rund um IT. Mehr über mich erfährst du hier: Über mich. Danke für deinen Besuch!
